Nachhaltige Rechenzentren: CO2-neutral bis 2030

Saubere Lösungen für Ihre IT. Und für die Umwelt.
Wir werden dies mit vier Säulen der Nachhaltigkeit erreichen.

Unser Ziel: CO2-neutral bis 2030

NorthC ist in Europa weiter auf Expansionskurs, den wir so nachhaltig wie möglich beschreiten wollen. Dabei gehört es zu unseren vorrangigen Zielen, möglichst emissionsfreie Rechenzentren zu bauen und zu betreiben, denn bis zum Jahr 2030 wollen wir CO2-neutral sein. Ein ambitioniertes Projekt, für das wir derzeit viel in Bewegung setzen. Bestes Beipiel: Unser neues Rechenzentrum in Groningen. Es ist eines der ersten Datacenter der Welt, in dem Brennstoffzellen installiert wurden, die mit grünem Wasserstoff (H2) betrieben werden. Wir prüfen derzeit die Nutzung von grünem Wasserstoff, um unsere Primär- und Notstromgeneratoren CO₂-neutral zu betreiben.

Notstromversorgung mit erneuerbaren Energien

In der Regel werden für die Notstromversorgung in Rechenzentren Dieselgeneratoren verwendet. NorthC beabsichtigt, seine Notstromaggregate in den nächsten Jahren so CO₂-neutral wie möglich einzurichten. Und zwar mit einer Kombination aus Ökostrom, grünem Wasserstoff, Wind- und Sonnenenergie. Darüber hinaus suchen wir nach Möglichkeiten, eigenen grünen Wasserstoff zu produzieren, indem wir die von uns erzeugte Sonnen- und Windenergie intelligent nutzen. Auf diese Weise werden wir nicht mehr auf andere Anbieter für unsere Primär- und Notstromanlagen angewiesen sein.

Auf dem Weg zum energieautarken Rechenzentrum

Schon heute verwenden wir 100 % Ökostrom für die Energieversorgung unserer Rechenzentren. Um in Zukunft auch verstärkt auf energieautarke Anlagen zurückgreifen zu können, investieren wir bereits in die Selbsterzeugung von nachhaltiger Energie aus Wind, Sonne und grünem Wasserstoff. So wird eine „grüne Kette“ geschaffen, die uns unabhängiger vom Bezug von Primärenergie macht und bei der keine Energie verloren geht und alle Ressourcen so effizient wie möglich genutzt werden.

Wertvolle Restwärme für unsere Nachbarn

Ein nachhaltiges Konzept ist auch unser Umgang mit der Wärmeenergie, die in unseren Rechenzentren erzeugt wird. Unsere neuen Datacenter verfügen bereits alle über die Fähigkeit zum Wärmeaustausch. So wird im Rechenzentrum Aalsmeer unsere Restwärme derzeit zur Beheizung einer Kindertagesstätte, einer Gärtnerei und eines Schwimmbads genutzt. Das größte Restwärmeprojekt, an dem wir derzeit beteiligt sind, ist Rotterdam Schiebroek, bei dem in den nächsten Jahren 10.000 Haushalte zum Teil mit Restwärme aus unserem Datacenter in Rotterdam beheizt werden sollen. Ein weiteres Beispiel ist unser Datacenter in Eindhoven, das an das Wärmenetz des High Tech Campus angeschlossen ist. Dort tauschen wir Kälte und Wärme mit anderen Organisationen auf dem Campusgelände.

Modulare Bauweise schont Ressourcen

Alle unsere neu errichteten Rechenzentren sind modular aufgebaut. Das bedeutet, dass wir Anlagen nur dann betriebsbereit machen, wenn sie benötigt werden, was zu einem geringeren Stromverbrauch führt. So werden Einrichtungen wie Kühlung, Strom und Überwachung erst in Betrieb genommen, wenn sie tatsächlich gebraucht werden. Die Modularität spiegelt sich also auch in der Struktur unserer Datacenter-Racks (Datenschränke) wider. Leere Räume sind mit Paneelen abgedeckt, um zu verhindern, dass kalte Luft unnötig entweicht. Zudem setzen wir Sensoren ein, die die Beleuchtung nur bei Bedarf aktivieren, überwachen kontinuierlich mögliche Verbesserungen und ersetzen veraltete Anlagen durch effizientere Versionen.

Interessieren Sie sich für unsere Nachhaltigkeitsinitiativen oder haben Sie eine Frage?

Gern erzählen wir Ihnen bei einer persönlichen Besichtigung mehr darüber. Sie können auch ein unverbindliches Angebot anfordern.